Aikido

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Der Aikido ist eine martialische Kunst, die sich in Japan entwickelt hat, aber sie versenkt ihre Wurzeln in der
tausendjährigen Erfahrung der chinesischen und koreanischen Körperdisziplinen. Danke zum Werk von O-Sensei Morihei Ueshiba, Gründer des sogenannten modernen Aikido und von seinen direkten Schülern, hat er eine Weltverbreitung gehabt.


Wir erinnern, dass die Fotos und die Kommentare von diesem Ort von der Praxis des Aikido Kobayashi Hirokazu
quellen, weil wir in keiner Weise verwickeln wollen, Schulen oder Stile, die sie zu andere direkte Schüler des Gründers zurückgreifen.
Unserer Meinung nach, kann es tatsächlich nicht bestehen, (obwohl es jemand gibt, der sich bestehet, sie zu liefern), eine offizielle Version auf was der Aikido ist, die die Meinungen von die Milionen von Praktikanten
globalisierst, so wie es besteht nicht und es ist nie bestand eine vereinte Art den Aikido zu betreiben (weder in der Osten, Japan inbegriffen, noch heute in der Westen).


Die Antwort kann und muss persönlich sein und sie hängt von der Zugehörigkeit ab, von der gemachten Erfahrung und von die Eigenkapazitäten.
Im Aikido von Kobayashi Hirokazu Soshu ist der Begriff von individueller Freiheit wesentlich und von das quillt eine Strategie von Tat und eine Ästhetik (aufrechte Haltung mit gleichgewichtigem und beweglichem Becken, freier Blick) die gemeinsam mit der Innenruhe dem Angegriffen wieder erleben zu genehmigen und dem Angreifer die Motivierung seinem Angriff aufwerten machen. Dieser letzte, tatsächlich, ist nicht nur vom physischen Gesichtspunkt unversehrt, aber zu gleicher Zeit war er die Hauptfigur von einer Tat, die durch Hebel,
Gliederlähmungen und durch einige Vorführungen seinem Körper und seinem Geist Vorteil vornahm.


Im Aikido von Kobayashi benutzt man, ausser der Praxis des Taijutsu, natürlich auch die Waffen (das Bokken oder Holzschwert und den Jo: einen Stock etwa 1,30 Meter lang und von 2,5 zu 3 Zentimeter breit) die im Tantodori, Jodori, Kendori gebraucht werden (wörterlich nehmen in dem Sinne das Messer, den Stock, das Schwert entwaffnen)
und vor allem im Aikijo und im Aikiken (Praxen diese letzten in anderen Schulen unerklärlicherweise verschwinden,
obwohl sie ein wesentlicher Aspekt des Aikido von Morihei Ueshiba waren, und ersetzt vom Kenjutsu und vom Jodo,
die aber martialischen Traditionen für sich gehören).Im Aikiken und im Aikijo die Suche der Innenruhe, die Meisterschaft vom Gebrauch des Blickes sowie jene vom
Gebrauch des Raumes und der Zeit, hinreissen die Praktikanten zu einer verschiedenen Dimension und zu gleicher
Zeit wirklicher, im Vergleich zu jener, die man im Leben von jeden Tag lebt.

Dann wird es möglich sein, mit der Praxis, solchen Begriff der Zeit und des Raumes vom martialischen zum gesellschaftlichen Zusammenhang umstellen, sich setzend, gegen die anderen in einem neuen und hoheren Gewissensstand.

 

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